Nachrichten

    Neue Vorstand im Heidekreis

    Ortsverein Heidekreis

    Neue Vorstand im Heidekreis

    ver.di wählt neuen Heidekreis-Vorstand und bestimmt den künftigen Kurs mit

    In 2017 wählt ver.di ihre Vertretungen der Fachbereiche, Personengruppen und Ortsvereine neu. Alle Mitglieder können an mehreren Stellen den künftigen Kurs ihrer Gewerkschaft mitbestimmen. Unter der Leitung von Hermann Reinecke und Sekretärin Steffi Reich bewältigte die Mitgliederversammlung des Ortsvereins Heidekreis eine umfangreiche Tagesordnung. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Alan Catlin hielt Charly Braun den Tätigkeitsbericht. Als Schmankerl hatte Karl-Heinz Röder dazu einen Film zusammen geschnitten. Viele sahen sich wieder bei kreativen Aktionen und Demonstrationen zu Kita-Gesetz, sichere Rente, Klinikfinanzierung, Tarifbewegungen, Streiks, Freihandelsabkommen, G20-Gipfel, gegen Nazis und Rassismus und vor Betrieben wie Heide-Park, DB-Schenker und Rathäuser usw.

    Der neu gewählte Ortsvorstand für die Region zwischen Lindwedel und Schneverdingen, Rethem und Munster besteht aus: Birgit Hornbostel, Ulrike Bammann, Hermann Reinecke, Heike Bortels, Sibylle Bauer, Charly Braun, Karl-Heinz-Röder, Peter Volkmann, Renate Gerstel, Burkhard Rogge, Monika Hellmann-Müller, Wolfgang Hawranke. Den Heidekreis im Bezirksvorstand vertreten wird Charly Braun, Stellvertreterin ist Birgit Hornbostel. Birgit Hornbostel ist auch für lokale Frauenarbeit zuständig. Marlis Müller, Karl-Heinz Röder und Charly kümmern sich um Seniorenarbeit. K.-H. Röder vertritt den Ortsverein im Fachbereich Gesundheitswesen. Als Delegierte zur Bezirkskonferenz Hannover-Heide-Weser fahren Renate Gerstel, Birgit Hornbostel und Karl-Heinz Röder, die durch Ulrike Bammann, Sabine Verges und Hermann Reinecke vertreten werden.

    Für weitergehende Konferenzen wurden Anträge beschlossen. Um endlich die Lage in Kitas und Kliniken zu verbessern soll ver.di mit Bündnispartnern gemeinsame Kampagnen für kostendeckende Klinikfinanzierung und einen besseren Pesonalschlüssel in Kitas durchführen. Weil in Sachen Berufsvorbereitung in Schulen selten die Rechte von Azubis und abhängig Beschäftigten thematisiert werden, sollen die Gewerkschaften das selbst in die Hand nehmen und dort über Gewerkschaften, Tarifverträge, Arbeitsrecht usw. informieren. Die Heidekreis-Gewerkschafter verlangen die Abschaffung von Schulgeld für die Ausbildung von Physiotherapeuten und für andere Berufe sowie eine ergebnisoffene Diskussion zum Bedingungslosen Grundeinkommen.

    Blick auf die Versammlungsleitung Alan Catlin Blick auf die Versammlungsleitung