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    ver.di-Bezirkskonferenz für kostendeckende Klinikfinanzierung und Erhalt des Wünninghof in Ostenholz

    Die erste gemeinsame Konferenz des neu gebildeten ver.di-Bezirk Hannover-Heide-Weser hatte viel Diskussionsstoff. Sämtlchen Anträgen aus dem Heidekreis stimmte die Konferenz zu. Zur Durchsetzung des Kostendeckungsprinzips und einer Mindestpersonalbemessung in Kliniken und allen Pflegebereichen wird ein Bündnis mit Sozialverbänden und Patient*innenorganisationen gefordert. Die Lage der Physiotherapeut*innen soll verbessert werden. Und es soll mehr Kraft investiert werden, gewerkschaftliche Themen, wie "deine Rechte in der Ausbildung", in Schulen und Berufsschulen zu tragen. Dass manche Schulen ihren Schüler*innen beibringen, wie man als Unternehmer oder Bankzocker handelt, stieß auf Verwunderung, zumal die meisten Jugendlichen ihr Einkommen als abhängig Beschäftigte verdienen werden.

    In einer Resolution fordert die Gewerkschaftskonferenz von Bundeswehr und der staatlichen Immobiliengesellschaft BIMA, in Ostenholz keine weiteren Häuser abzureißen, schon gar nicht den Wünninghof.
    Viel Aufmerksamkeit gab es für die Ausstellung über gewerkschaftliche Aktivitäten im ländlichen Heidekreis. Die Wahlen ergaben, dass Charly Braun in den neuen Bezirksvorstand einzieht, seine Stellvertretung macht Birgit Hornbostel.

    Bezirkskonferenz Hannover-Heide-Weser Renate Gerstel Bezirkskonferenz Hannover-Heide-Weser  – Vertreter'innen der Heide halten Tätigkeitsbericht bei der ver.di-Bezirkskonferenz: von links Monika Mattig Uelzen, Gertrud Brunotte, Annegret Meyer Celle, Steffi de Vries Harburg, Charly Braun Heidekreis, Horst Stenzel Wendland und Geschäftsführer Matthias Hoffmann. FOTO: Renate Gerstel